Schlagwort-Archive: Reggae

Sticky Hickey veröffentlichen Debüt Album „Witchdoctor“

Mit ihrem Debütalbum „Witchdoctor“ (VÖ 27.08.2021) hat es sich die experimentelle Rock-Formation Sticky Hickey zur Aufgabe gemacht, das tiefere Territorium auszuloten was der Rock heutzutage bedeuten kann.

Keine Genregrenzen, lautete das Motto. Nur ein bisschen Voodoo war im Spiel, daher der Albumtitel. Die teils komplexen harmonischen Strukturen und die verschiedenen Einflüsse der Musiker machen das Album etwas experimentell und sehr interessant.

Übersetzt bedeutet Sticky Hickey klebriger Knutschfleck. “Wir möchten einen emotionalen Abdruck hinterlassen, der einen auch nach dem Hören noch beschäftigt, wenn man in den Spiegel schaut”, so Sänger Pablo Schallenberg. “Schon lange wollte ich mit Grab (Gitarre) und Chris (Hammond/Piano) eine Platte machen. Auch weil wir schon in vielen Projekten miteinander gearbeitet haben, aber in erster Linie, weil die Welt da draußen unbedingt das Talent dieser beiden Masterminds erleben soll. Dass noch weitere Hochkaräter auf “Witchdoctor” zu hören sind, liegt wohl daran, dass wir inmitten des Corona-Vakuums produziert haben.”

HUNZGRIPPE veröffentlichen ihr Debüt-Album „Sparifankerl“

Es ist soweit: Das Debüt-Album von HUNZGRIPPE steht in den Startlöchern, oder auch besser gesagt kurz vor VÖ am 21.05.2021 Getauft auf den unheiligen Namen „Sparifankerl“ erblickt es nach vier Jahren intensiver Arbeit das Licht der Welt.

Ein Album in bayerischer Mundart, das vor musikalischem Abwechslungsreichtum nur so strotzt: Rock, Pop, Punk, Metal, Singer-Songwriter, Liedermacher, Rap-Parts, Reggae-Elemente. Alles dabei. Instrumentiert von E-Gitarre bis Cello. Textlich von düster bis manchmal heiter sind ebenso viele Emotionen eingebracht, mit Lyrics, die oftmals Spielraum für Interpretation liefern.

Album Teaser / Pre-Listening Hunzgrippe „Sparifankerl“:

„Sparifankerl“ ist die bajuwarische Achterbahnfahrt durch den Musikstilgemüsegarten. Melodien, mal laut, mal leise vorgetragen – passend zu den Soundpassagen, und die teils mächtigen Soundwände verstärkend. Eigentlich ganz untypisch Niederbayrisch, mal gewollt sperrig, mal sanft eingängig oder auch zerbrechlich traurig. Das ist Hunzgrippe. Das ist Sparifankerl. Denn es hat viele kleine Teufel in sich…

IMANBEK & SEAN PAUL FEAT. SOFIA REYES – DANCING ON DANGEROUS

IMANBEK & SEAN PAUL FEAT. SOFIA REYES – “DANCING ON DANGEROUS”

Die einzige Wahl hieß: Gefahr

IMANBEK & SEAN PAUL FEAT. SOFIA REYES – DANCING ON DANGEROUS
IMANBEK & SEAN PAUL FEAT. SOFIA REYES – DANCING ON DANGEROUS
Die jamaikanische Legende Sean Paul hat sich mit der mexikanischen Sängerin Sofia Reyes und dem frisch gebackenen Grammy-Award-Gewinner Imanbek zusammengetan, um mit „Dancing On Dangerous“ einen sofort in die Gehörgänge gehenden Track aufzunehmen. Mit der Kombination aus entspannten Reggae-Rhythmen, Imanbeks markanten Slap-Bässen und Sofias betörenden Vocals zählt das Stück definitiv zu den interessantesten Tunes des laufenden Jahres und lässt Bilder einer prall gefüllten Tanzfläche in einem Sommer ganz ohne Corona vor dem inneren Auge entstehen – klingt ebenso großartig wie der Song selber, der vor lupenreinen Dance-Vibes und den Signature-Styles seiner hochkarätigen Macher nur so strotzt!

Der global renommierte Sound-Producer Imanbek feierte seinen internationalen Durchbruch mit seinen viel beachteten Remixen von SAINt JHNs Track „Roses“ und wurde kürzlich mit einem
Grammy Award in der Kategorie „Best Remixed Recording“ ausgezeichnet. Mit seinen erst 20 Jahren hat der aus Kasachstan stammende Producer bereits mit internationalen Größen wie David
Guetta, Rita Ora, Marshmello, Usher und vielen anderen zusammengearbeitet. Mit seinem Multiplatin-ausgezeichneten Remix von „Roses“ enterte der aus der kasachischen Provinz Aqsu
stammende Produzent diverse Hitlisten und drückte der Musikindustrie seinen individuellen Stempel auf.

Raggabund "Boss"

RAGGABUND „BOSS“

Wenn man bis vor wenigen Wochen noch das Wort „Helden“ googelte, fand man vornehmlich Links zu Sportlern oder Comicfiguren.

Raggabund "Boss"
Raggabund „Boss“

Erst im Zuge der aktuellen Coronakrise wird uns bewusst, wie wichtig unsere Helden des Alltags sind. Ob im Supermarkt, im Paketdienst oder als Pflegekraft im Krankenhaus. Helden, die ein gesundheitliches Risiko eingehen und buchstäblich „den Laden am Laufen halten“. Es sind Menschen aus dem Niedriglohnsektor die nun als systemrelevant bezeichnet werden.

„Diese Menschen sollten endlich angemessen entlohnt werden“, meint Paco von Raggabund. Auf ihrer neuen Single „Boss“ nimmt sich die Deutsch-Schweizer Band Raggabund dieser Thematik an. Herausgekommen ist eine entspannte, deepe Roots-Reggae Nummer im Stile zwischen Ry Cooder und Linton Kwesi Johnson. Knapp 40 Jahre nach dem Tode Bob Marleys wird hier die Magie der Rebelmusic wieder auferlebt.

Vom Dub-Aktivisten Umberto Echo, der schon für renommierte Künstler wie Dub Inc., Seeed oder Gentleman produziert hat, gibt es zudem einen Remix von „Boss“ zu hören. Eine Klangoase voller betörender Slide-Gitarren, wummernder Bässe und repetitiver Licks. Caramelos Fazit dazu: „Gunter Gabriel hätte seine Freude an dem Song gehabt.“

Raggabund – Alles auf Pump

Raggabund – Alles auf Pump

Das Deutsch-Schweizerische Kollektiv Raggabund bringt sein inzwischen viertes Studioalbum raus: „Alles auf Pump“. Es ist der bisher intensivste und vielfältigste Einblick in die musikalische Seele der weitgereisten und über die Jahre gereiften Soundaktivisten.

Raggabund – Alles auf Pump
Raggabund – Alles auf Pump
Zwischen den malerischen Landschaften des Zürisees und dem satten Grün der bayerischen Voralpen fand Raggabund die Ruhe um die brennenden Eindrücke der vergangenen Jahre in musikalische Strukturen zu verwandeln. Ob der letzten Tourneen in Asien oder Südamerika, der politische Strudel oder die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, all dies hat die vier Künstler tief bewegt und bleibende Eindrücke hinterlassen.

Dabei wurden sie von verschiedenen Musikrichtungen geprägt ohne je ihre künstlerische Vision zu vernachlässigen.

Raggabund ist in den unterschiedlichsten Rhythmen zu Hause. Elektronische Cumbia, melancholischer Pop oder verzerrte Gitarren auf stampfenden Beats – dies und vieles mehr ist auf dem neuen Album vertreten. Allseits unverkennbar im sehr eigenen Raggabundstil ist der Fokus auf ihren musikalischen Kern – positive Botschaften in einer Zeit des Umbruchs.

Noch nie haben Raggabund dabei ihre Message so konsequent artikuliert wie auf dieser Platte.

Video Wunderbar

V.A. RED, GOLD, GREEN & BLUE

Am 12.07.2019 wird die Compilation „RED GOLD GREEN & BLUE“ via Trojan Records Jamaica veröffentlicht. Im Geiste von Muscle Shoals, Compass Point und Studio One vereinigt sie mit Mykal Rose, Big Youth, Freddie McGregor, Toots and The Maytals uvm. die Crème de la Crème der jamaikanischen Sänger und Musiker, die zusammen mit der Trojan Jamaica Session Crew um Sly Dunbar und Robbie Shakespeare speziell ausgewählten, amerikanischen Blues-Klassiker von Legenden wie u.a. Screamin‘ Jay Hawkins, Muddy Waters, Willie Dixon und Peter Green mit ihren grandiosen und vertrauten Stimmen einen überraschend neuen Sound geben. Vertraute Bluesnummern zeigen in diesen ungewöhnlichen Versionen eine ganz andere, unerwartet schöne Seite.

Von der Vielzahl der musikalischen Einflüsse, die sich auf die Musikstile Jamaikas auswirken, hat die amerikanische Rhythm and Blues-Musik wohl die nachhaltigste Wirkung hinterlassen. Reggae-Musik wurde weithin als eine Variation von Rhythmus und Blues angesehen, obwohl bei letzteren die Produktion in der Regel auf eine bestimmte Tonart ausgerichtet ist, die aus der Abflachung der Noten für ein melancholisches Gefühl besteht, während es bei Reggae um den Rhythmus geht.

Jaya The Cat - MACSAT Split Pack-Shot

Jaya The Cat und MACSAT – Split EP

Bereits im Jahr 2003 haben die beiden Kumpels Olli und Claas unter dem Namen MACSAT ein Album mit dem Titel „4-Track-Pioneers“ aufgenommen und in Eigenregie veröffentlicht.

Jaya The Cat und MACSAT - Split EP
Jaya The Cat und MACSAT – Split EP
Den musikalischen Vorlieben der beiden entsprechend war die Spannbreite sehr groß und reichte von Reggae über Ska bis hin zu Rock und Punk. Damals handelte es sich aber eher um ein reines Studioprojekt als um eine richtige Band und so wurden einfach kurzerhand viele befreundete Musiker zu den Aufnahmen eingeladen.

Die gemeinsame Geschichte von Jaya The Cat und MACSAT begann indirekt nur ein Jahr später, als Claas von Olli eine Musikkassette in die Hand gedrückt bekam. Auf der ersten Seite war ein Album der Mighty Mighty Bosstones und auf der zweiten Seite stand der Titel „First Beer Of A New Day“ von einer ihm bis dahin unbekannten Band namens Jaya The Cat. Schwups in das Autoradio eingelegt, zurückgespult und auf Play gedrückt. Der Sound schlug direkt ein wie eine Bombe und machte innerhalb von Sekunden aus einem Ahnungslosen einen riesigen Fan.

RLO (Rock Lounge Orchestra)

Stilmix mit Qualität und Schalk im Nacken – RLO (Rock Lounge Orchestra) veröffentlichen neues Album am 09. November 2018

Sie haben sich ein bisschen Zeit gelassen, um das, was ihnen am Herzen liegt, zu vollenden. Und das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen. Aus den zahlreichen Einflüssen vieler Musik-Erlebnisse, unzähligen Konzerten mit vielen auch noch aktuellen Formationen aus (mehr oder weniger) allen Musikrichtungen (von Klassik bis Rock), haben RLO (Rock Lounge Orchestra) eingängige Rocksongs mit Ohrwurm-Gefahr und augenzwinkerndem Schalk im Nacken geschaffen.

Dass da mal die Stilrichtung (Rock, Reggae, Funk) wechselt, oder auch die Sprache, macht das Album (VÖ 09.11.2018) erst interessant. Sicherlich spiegeln sich vereinzelt auch Einflüsse einiger Vorbilder wie Bruce Springsteen, Cougar-Mellenkamp oder auch Deep Purple, Marc Cohn oder Doors wider. Alles in allem hat ihre Musik aber auch durch die vielseitige Instrumentierung – oder gerade deswegen – einen eigenen Charakter.

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

Die Besonderheit der Luxemburger Band Scheppe Siwen („Pik Sieben“) liegt natürlich ganz augen- und ohrenscheinlich in der Tatsache begründet, dass sie in ihrer Landessprache singen. Dies ist insofern außergewöhnlich, als das dies – hierzulande zumindest – doch recht ungewöhnlich ist.

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“
SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

Man darf allerdings nicht den Fehler machen, die Band aus der „Ville“ – so nennen die Einwohner Luxemburgs ihre Hauptstadt – darauf zu reduzieren, oder ihnen gar deshalb einen Exotenbonus gut zuschreiben. Denn die Band verfügt über außergewöhnlich gute Musiker, die ausgezeichneten Folkrock machen, der hier uns da mit ein ganz-klein bisschen Ska und Reggae angereichert wird. Und in ihrer Heimat gehören sie längt zu den ganz bekannten Acts – wetten, dass das auch bald für Deutschland gilt? Sie haben das Zeug dazu.

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“ (FinestNoise/Radar)

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Danger Dan von der Antilopen Gang veröffentlicht Debütalbum im Juni

Danger Dan von der Antilopen Gang veröffentlicht Debütalbum

Danger Dan von der Antilopen Gang veröffentlicht am 01. Juni 2018 sein erstes offizielles Soloalbum mit dem Titel „Reflexionen aus dem beschönigten Leben“. 

Danger Dan von der Antilopen Gang veröffentlicht Debütalbum im Juni
Danger Dan von der Antilopen Gang veröffentlicht Debütalbum im Juni – Credit: Jaro Suffner
Rapper, Sänger, Texter, Komponist, Multiinstrumentalist und charmanter Provokateur: Seine Vielseitigkeit stellt Danger Dan sonst in den Dienst der Antilopen Gang, deren Album „Anarchie und Alltag“ 2017 die Nummer Eins der deutschen Charts eroberte und dem Trio endgültig den Sprung in die erste Liga hiesiger Hiphop-Acts bescherte. Nach diesem Höhepunkt eines bis dahin schon recht turbulenten Lebens reifte in den Monaten nach der Veröffentlichung der Plan, sich und der Welt zu seinem Geburtstag am 01. Juni 2018 ein besonderes Geschenk zu machen: Das erste offizielle Danger Dan Soloalbum, dessen Entstehungsprozess er selber wie folgt beschreibt:

Jaya The Cat – Sweet Eurotrash

Eine kleine Geschichte über Party-Nächte, Ausschweifung, den Morgen danach, fragwürdige Entscheidungen und viel zu frühe Check-out Zeiten.

Ein ganz normaler Tag im Leben des Reggae Punk Ensembles namens „Jaya The Cat“ … durchexerziert und probe-getestet – Verwirrung, Wahnsinn, ein Bad in einer verseuchten Amsterdam Gracht und das Chaos, welches zwei kleine Federkissen anrichten können.

„We love our beers cold, and our Eurotrash to be sweet… so catch up, and jump on the train of excitement!“

Erster Videoclip des kommenden Albums „A Good Day For The Damned“ / Destiny-174 / Broken Silence (November 2017)

Jaya The Cat – Sweet Eurotrash

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Bionic Clarke – „Role Model“

Bionic Clarke – „Role Model“

Bionic Clarke ist eine Reggae-Legende. Geboren1959 in den Hügeln von Manchester in der Nähe von Mandeville (Jamaika), wuchs Bionic zusammen mit sechs Schwestern und fünf Brüdern auf.

Bionic Clarke – „Role Model“
Bionic Clarke – „Role Model“
Schon als Kind liebte er es, alte Kinderreime, R’nB- und Reggae Songs aus dem Radio mitzusingen. Seine ersten Erfahrungen vor großem Publikum aufzutreten sammelte er Anfang der 80er Jahre mit Auftritten auf lokalen Soundsystemen wie „Wa-Dat Sound“, „King Massive“ und „Black Starliner“.

Sein Talent war unüberhörbar und so begann er Dubplates aufzunehmen die 1984 zu seinem ersten eigenen Album-Release „Flush up your Lighters“ führten das auf dem Label „Total Sounds“ veröffentlicht wurde. Im Jahr 1993 sammelte Bionic seine ersten Auslandserfahrungen auf einer sechs-monatigen Japan-Tour mit „Vintage Band“ die ein großartiger Erfolg wurde. Danach setzte er seine Aufnahme fort und sang auf Dubplates & Soundsystems. Zwei herausragende Songs sind bei diesen Aufnahmen in den späten 90er Jahren entstanden. Zum einen „Guide me JahJah“ (Shelter Rec.) zusammen mit Terry Linen sowie die Cover-Version von Dennis Brown „Silhouette“.

Morgan Heritage – Avrakedabra

Grammy Award Gewinner Morgan Heritage verweben authentischen Reggae mit Pop und bleiben auch auf dem neuen Album ihrer Erfolgsformel treu. Gastauftritte kommen von Stephen und Ziggy Marley, Bunny Rugs, DreZion, R.City, Kabaka Pyramid und Dre Island.

Morgan Heritage – Avrakedabra
Morgan Heritage – Avrakedabra
Nach dem Gewinn des Grammys für „Strictly Roots“ als Best Reggae Album, veröffentlicht auf ihrem eigenen Label CTBC Music, sind Morgan Heritage zurück und haben wieder einiges im Gepäck!

In ihrem Bestreben, Reggae in einer sich ständig wandelnden Popmusik aktuell zu halten, präsentieren Morgan Heritage „Avrakedabra“. Das neue Album bleibt dabei der bewährten Formel treu, in dem sie authentischen Reggae mit Einflüssen aus dem Pop verweben. Die unkonventionelle Entstehung dieses Albums mit Aufnahmen auf vier unterschiedlichen Kontinenten zeigt einmal mehr die Bestrebungen der Band, Reggae in alle Ecken der Welt zu tragen.

“The title was inspired by our love of history. Being that we are students of history, we discovered this word and it’s various pronunciations throughout the history of time. We chose it as the title of the album because we like it and we feel it represents the new Era that our career is about to enter. The meaning we will leave to the audience to choose, since we’ve discovered so many over the dispensation of time”, erklärt Morgan Heritage den Albumtitel.

Chris Wayfarer - Equinox EP (Colour In Music, CIM023) - Stil: Deep House; Promo Release als digital download am 27.02.2017 auf Traxsource; Full release am 13.03.2017

Chris Wayfarer – Equinox EP

Colour in Music taucht mit Chris Wayfarers „Equinox“ EP in deepe und jazzige Klanggefilde ein.

 Chris Wayfarer - Equinox EP (Colour In Music, CIM023) - Stil: Deep House; Promo Release als digital download am 27.02.2017 auf Traxsource; Full release am 13.03.2017

Chris Wayfarer – Equinox EP (Colour In Music, CIM023) – Stil: Deep House; Promo Release als digital download am 27.02.2017 auf Traxsource; Full release am 13.03.2017

Los geht es mit dem Titel Track „Summer Sun“, der sich auf eine Gratwanderung zwischen Deep House und Bass Music begibt.

Obwohl der gewaltige Subbass und die jazzig angehauchte, ja fast schon frickelige Percussion den Track mächtig vorantreiben, kommt der Tune angenehm leicht daher. Wabernde Rhodes und dezent eingesetzte Flute Sounds verleihen dem Track etwas Warmes, Frühlingshaftes.

ARBG (Sit Down / Oblack Label) kommt mit seinem Remix von „Summer Sun“ direkt zum Punkt. Knackige Drums und eine rollende Bassline zielen direkt auf den Dancefloor ab. Trotzdem lassen die fein akzentuierten Chords des Originals musikalisch die Sonne aufgehen.

Bei „Equinox“ verschwimmen wieder einmal die Grenzen zwischen den Stilrichtungen. Dubbige Sounds und funky Stabs klingen mehr nach Reggae als nach elektronischer Tanzmusik. Gleichzeitig schieben die massiven 4/4-Drums den Track nach vorne – langsam, aber stetig.

DUB FX - "SO ARE YOU" Single

DUB FX – „SO ARE YOU“ Single

DUB FX war jahrelang als Straßenkünstler unterwegs. Nur mit seiner Stimme und diversen Effekt-Pedalen am Boden kreiert er vielstimmige Musikstücke – man hört förmlich virtuelle Bands aus dem Asphalt erstehen.

DUB FX - "SO ARE YOU" Single
DUB FX – „SO ARE YOU“ Single
Wirkliche Bekanntheit erlangte er aber 2009 durch YouTube, wo sein Song „Love Someone“ annähernd 5 Millionen Klicks erzeugte. Mittlerweile kann er Auftritte in 40 verschiedenen Ländern, über 100.000 verkaufte Platten und fast eine halbe Million Facebook Fans vorweisen.

Die Musik von Dub FX ist nicht klar definierbar. Sie enthält Elemente von Hip Hop, Trip Hop, Drum’n’Bass, Dub Step, Reggae, Jungle; in keine Schublade drängbar, tanzbar, einzigartig. Seine Songs bauen sich auf Loops auf, die er vor allem mit seiner Stimme erzeugt: mal Beat Box, mal Bass. Verfremdet mittels zahlreicher Effekte-Pedale schwirren Echos durch den Raum und erzeugen einen einzigartigen Groove. Darüber steht Stanfords Stimme, treibt die Songs und Improvisationen zu neuen Höhepunkten.

DUB FX – SO ARE YOU (Single)

Dub FX hat wirklich alles gegeben, um seinen einzigartigen Live-Sound im Studio optimal auf Platte zu bringen. „Ich habe einen dreiteiligen Bläserabschnitt, einen Bass, Keys, Drums, Gitarren und etliche Vocals aufgenommen, um das Live-Feeling so gut wie nur möglich zu transportieren. Jeder Track des Albums nimmt einen auf eine progressive Reise durch verschiedene Genres mit. Ich liebe es, einen Remix eines Songs innerhalb des gleichen Songs zu bringen…“